Projekt INTERPART

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Interkulturelle Räume der Partizipation

Wie können Zugewanderte in die vielfältigen Möglichkeiten der politischen Teilhabe einbezogen werden?

Viele Städte in Deutschland führen Beteiligungsprojekte durch, bei denen die Menschen vor Ort ins Gespräch über die Zukunft ihrer Stadt kommen und ihre Meinungen und Ideen zu Projekten der Stadtentwicklung äußern können. Bei solchen Beteiligungsprojekten nehmen oft nur wenige Menschen mit Migrationshintergrund teil. Mit dem Forschungsprojekt INTERPART soll  das geändert werden.

Es wird untersucht, was getan werden kann, damit mehr Zugewanderte und Bewohner*innen mit Migrationshintergrund ihre Sichtweisen zur Zukunft ihrer Stadt einbringen. Das QM Moabit Ost ist Teil dieser Untersuchung und bringt sich mit den Erfahrungen aus dem Kiez ein.

INTERPART ist ein Verbundprojekt, in dem Partner aus der Wissenschaft, der Stadtentwicklungs- und Beteiligungspraxis und der Verwaltung zusammenarbeiten. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Weiterhin sind beteiligt: TU Dortmund (Fakultät Raumplanung), Universität der Künste Berlin, UrbanPlus Stadtforschung/Urbane Projekte/Moderation, Zebralog, Agentur für crossmediale Bürgerbeteiligung, Landeshauptstadt Wiesbaden und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin.

Weiterführende Informationen gibt es hier.

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